Kunstrasenplatz ist ein Muss

Ein Kunstrasenplatz ist kein Luxus.

Er ist eine sportliche und gesellschaftliche Notwendigkeit. Um unsere Sportvereine zukunftsfähig aufzustellen, reicht ein klassischer Naturrasen heute nicht mehr aus.

Der Trainings- und Spielbetrieb auf Naturrasen kann ohne monatelange Zwangspausen im Winter nicht durchgezogen werden. Ein Kunstrasenplatz hält ca. 2.000 bis 2.500 Nutzungsstunden pro Jahr stand – ein Naturrasen schafft maximal 400 bis 800 Stunden. Dadurch hätten die Vereine in Leer einen garantierten Trainingsbetrieb. Gerade für Kinder und Jugendliche ist Kontinuität wichtig. Fällt das Training wegen unbespielbarer Plätze ständig aus, verlieren sie oft die Motivation.

Wer sportlich nicht abgehängt werden will, muss die entsprechende Infrastruktur bieten. Attraktivität ist für unsere Stadt wichtig. Ohne Kunstrasen verliert Leer den Anschluss und läuft Gefahr, junge Talente an modernere Sportstätten im Umland zu verlieren.

Die Leeraner Vereine haben sich auch schon auf einen geeigneten Standort geeinigt. Es fehlte bisher die mehrheitliche Unterstützung der Politik.

Fazit: Der Bau eines Kunstrasenplatzes in Leer ist eine nachhaltige Investition in die Gesundheit unserer Kinder, in das lebendige Vereinsleben und in die Attraktivität unserer Stadt. Es ist an der Zeit, den Sport in Leer wetterfest und zukunftssicher zu machen! Darum fordert Jörg Kromminga seit rund 10 Jahren einen Kunstrasenplatz, doch die politische Mehrheit will es nicht. Deshalb will er die nächste Legislaturperiode als letzte Chance für einen Kunstrasenplatz nutzen. Im Haushaltsausschuss wird er als Bankkaufmann Möglichkeiten einer Finanzierung suchen und aufzeigen.

Bis zum nächsten MOIN

Eure Kandidaten:

Jörg Kromminga

Sonja Strohmeier

Michael Runden

Matthias Holthuis

PS: LEER kann doch mehr

 

Wahlplakate sinnvoll?

"LICHT AN

STATT DUNKLE ECKEN"

So lautet ein Spruch auf einem Wahlplakat in Leer. Es ist richtig, wir brauchen in unserer Stadt an vielen Stellen eine deutlich bessere Beleuchtung. Dieses Thema ist auch uns sehr wichtig und darum werden wir es auch im neu gewählten Stadtrat zur Diskussion stellen. Offensichtlich haben wir auch schon einen Partner, oder auch nicht?

Am 25. August 2022 war das Thema Beleuchtung schon mal in der Leeraner Politik. Es ging darum, die Beleuchtung statt um 24.00 Uhr schon um 22.00 Uhr abzuschalten. Nun ratet mal, wie die Partei mit dem Spruch "LICHT AN STATT DUNKLE ECKEN" abgestimmt hat?

Genau, sie hat einstimmig für das Abschalten um 22.00 Uhr gestimmt. Soviel zu den Sprüchen auf den Wahlplakaten.

Was meint Ihr dazu? Erst Abschalten und dann daraus einen Plakatspruch machen, logisch nachvollziehbar?

Bis zum nächsten MOIN

Michael Runden, Jörg Kromminga, Matthias Holthuis und Sonja Strohmeier

"Ist das Schikane?"

Zunächst einmal möchten wir uns ganz herzlich bei allen, die uns ihre Unterstützungsunterschrift gegeben haben, bedanken. Das war super. Auch für das Verständnis, dass wir ein zweites Mal um eine Unterschrift bitten mussten.

Der Wahlausschuss der Stadt Leer hat heute getagt und auch MOIN wird zum ersten Mal für den Stadtrat kandidieren. Es war ein mühsamer Weg mit Hindernissen. Für unsere Kandidatur mussten wir mindestens 60 Unterstützungsunterschriften sammeln.

Am Mittwoch, dem 17. Juni, haben wir über 90 Unterschriften im Rathaus abgegeben. Eigentlich sollten wir am gleichen Tag noch die Info bekommen, dass alles in Ordnung ist.

Dann kam aber erst am Freitag kurz vor Mittag die Mail, dass alle Unterstützungsunterschriften ungültig sind. Dies war ein großer Schock für uns. Begründung: FEHLENDE DATENSCHUTZERKLÄRUNG! Sie war nicht an die Unterstützungsunterschriften angetackert. Es gab aber vorher keinen Hinweis vom Wahlleiter, dass es erforderlich ist.

Sofort mussten wir wieder 260 Kopien machen und haben am Wochenende neue Unterschriften gesammelt. Ein nicht unerheblicher Aufwand.

Am Montagmorgen haben wir dann bei der Landeswahlleitung in Hannover angerufen und uns nach der Rechtslage erkundigt. Dort war man verwundert und sagte, wir prüfen den Vorgang und melden uns umgehend. Gegen Nachmittag erfolgte der Rückruf mit der Landeswahlleitung. Man sagte uns: " Da ist der Wahlleiter wohl etwas übers Ziel hinausgeschossen. " Unsere rechtliche Einschätzung war also richtig gewesen.

Am Dienstag bekamen wir dann aus dem Rathaus eine Mail, dass jetzt nach Rücksprache mit der Landeswahlleitung doch alle Unterstützungsunterschriften gültig sind. Keine Begründung, keine Entschuldigung!!!!

Das Sammeln der Unterschriften wurde daraufhin unsererseits eingestellt und nur die Rückläufer noch eingesammelt. Die neu gesammelten über 90 Unterschriften wurden dann trotzdem zum Wahlleiter ins Rathaus gebracht. Auch hier wieder keine Begründung bzw. Entschuldigung. So kann ein Gemeindewahlleiter Ehrenamtlichen auch Steine in den Weg legen. Beim Sammeln fragte uns jemand: "Ist das Schikane?" Wir wissen es nicht, fragen uns aber, warum der Wahlleiter ohne rechtliche Rückversicherung diese Entscheidung getroffen hat.

Bis zum nächsten MOIN

Eure Kandidaten:

Matthias Holthuis, Jörg Kromminga, Sonja Strohmeier und Michael Runden

 

Tierwohl nicht egal!

Jetzt in den Sommerferien und gerade an den Wochenenden wird es schwierig. Die ohnehin schon zu knappen Kapazitäten im Landkreis Leer reichen nicht aus.

Wer ein herrenloses Haustier (Fundtier) gefunden hat, der muss sich an seine Gemeinde wenden. Sie ist zuständig für Fundtiere. Dort gibt es dann eine Fundtierbescheinigung und die Bitte, sich an das Tierheim Jübberde zu wenden. Jetzt versuchen Sie mal am Wochenende bei der Gemeinde anzurufen, um ein Fundtier zu melden. Außerhalb dieser Zeiten soll man dann bei der Polizei anrufen. Aber das kann man wirklich besser lösen. Beim Tierheim in Jübberde ist das Telefon auch nicht ständig besetzt. Hier wird sehr gute Arbeit geleistet, aber die Kapazitäten sind leider auch begrenzt.

Im Rheiderland ist es sogar soweit, dass das Tierheim Rheiderland geschlossen wurde und Anfang 2026 in Stapelmoor ein neues Tierheim durch die dortigen Gemeinden neu gegründet wurde. Allerdings läuft hier noch die Aufbauphase und somit gibt es auch hier keine zusätzlichen Kapazitäten.

Hilferufe bei den Gemeinden und beim Landkreis haben keine Lösungen gebracht!

Der Landkreis Leer braucht deutlich mehr Plätze für die vielen Fundtiere. Hier muss endlich mal was passieren. Gute Angebote gab es, aber wurden abgelehnt. Zusätzlich brauchen wir eine zentrale Rufnummer rund um die Uhr für Fundtiere, so wie es andere Landkreise auch haben.

Tiere haben auch Rechte. Nach unseren Informationen ist es beim Ministerium in Hannover auch schon angekommen, dass im Landkreis Leer nicht alles "rund" läuft.

Selber haben wir mit einer herrenlosen Katzenmutter und 5 Kätzchen auch unsere Erfahrungen gemacht und kennen die Probleme.

Wir werden uns nach der Wahl in den politischen Gremien für eine deutliche Verbesserung der derzeitigen Situation einsetzen. So kann und darf es nicht weitergehen.

Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht? Was muss sich ändern oder ist alles so in Ordnung?

Bis zum nächsten MOIN

Eure Kandidaten der Leeraner Wählergemeinschaft

Matthias Holthuis, Sonja Strohmeier, Jörg Kromminga und Michael Runden

Sie hängen wieder...die ersten WAHLPLAKATE

Die Wahlen sind erst Mitte September und die Straßen werden jetzt schon wieder zuplakatiert. Mit fröhlichen und weniger fröhlichen Gesichtern hängen sie wieder an den Laternenmasten.

Nach der Wahl landen sie alle im Müll und hinterlassen ihren ökologischen Fußabdruck.

Was soll das in der heutigen Zeit mit Social Media und alternativen Printmedien noch?

Die Leeraner Wählergemeinschaft MOIN wird auf Wahlplakate verzichten und den dafür vorgesehenen Betrag für den Tierschutz spenden.

Was meint Ihr dazu? Brauchen wir heute noch Plakate in den Straßen?

Bis zum nächsten MOIN

Jörg Kromminga, Sonja Strohmeier, Matthias Holthuis, Michael Runden

Eure Kandidaten der Leeraner Wählergemeinschaft MOIN

Statt „roter Radwege“ endlich das „Wurzelhopping“ beseitigen

Die Stad Leer rühmt sich als „fahrradfreundliche Stadt“. (Förder)Millionen sind in das Projekt „FaCit - Mit dem Fahrrad in der City - Radverkehrsgerechter Umbau der Innenstadt Leer“ geflossen. Viele gute Radwege in der Innenstadt wurden aufgebuddelt und künstlich Blumenbeete geschaffen oder „Querstangen“ aufgestellt, damit die „Radler“ die neu auf der Straße gemalten „Roten Radwege“ nutzen.

Wir – MOIN, die Leeraner Wählergemeinschaft – sagen eindeutig: Schluss mit den „roten Wegen“ und weiteren tollen Neuerungen, die, so zeigt das Beispiel des Abstellplatzes am Ostersteg-Parkplatz), fast keiner nutzt. Stattdessen ran an die „Buckelpisten“, die es für Radfahrer an allen Ecken und Kanten in der Ledastadt (siehe Fotos) zu finden gibt. Statt angenehm mit dem Rad unterwegs zu sein, ist an so vielen Stellen „Wurzelhopping“ oder „Löcherausweichen“ angesagt. Es wird Zeit, dass für das gesamte Stadtgebiet (und nicht nur in der Innenstadt) eine Bestandsaufnahme und ein Konzept erstellt wird. Hier und da Flickschusterei wird nicht reichen. Die Bevölkerung wird immer älter und dann sind gute Fahrradwege umso wichtiger, damit die Mobiltät mit dem Fahrrad auch im Alter erhalten bleibt. Und bitte nicht vergessen, auch unsere Kinder brauchen sichere Radwege. Denn nur, wenn in der gesamten Stadt die Fahrradwege in einem guten Zustand sind, machen auch die Maßnahmen rund um die Fußgängerzone – vielleicht! – einen Sinn.

Bis zum nächsten MOIN

Michael Runden

Leeraner Wählergemeinschaft

Gewerbegebiet: Millioneninvestition abgeschlossen… aber nichts passiert.... Planungsfehler auszuschließen?

Vorweg: Es ist richtig, dass sich die Stadt Leer vor einigen Jahren dazu durchringen konnte, das Gewerbegebiet Benzstraße an der Autobahn 31 (beim Emspark) zu erweitern. 13 Grundstücke auf 12,6 Hektar sollen dort Firmen ein neues Zuhause bieten. Die millionenschwere Investition in Ansiedlungen und hoffentlich auch neue Arbeitsplätze wurde zudem mit 11,7 Mio. Euro Steuer-Fördergeld seitens der Landesregierung unterstützt. Soweit, so gut?

Auf den ersten Blick ja, auf den zweiten Blick stellen sich Fragen. Seinerzeit hieß es, dass „dringend neue Flächen benötigt werden, weil es viele Interessenten gibt“. Noch vor einem Jahr etwa – 28. Juni 2025 – schreibt die Stadt Leer auf der eigenen Homepage, dass „die Erschließung der ersten Flächen bis Frühjahr 2026 abgeschlossen sein soll“. Seitdem sind zwar final etwa 30.000 Kubikmeter Bodenmaterial bewegt worden und die Straßen fertig – so ist es, siehe Fotos – nicht zu übersehen, doch Bagger für den Bau von Domizilen für Firmen sucht man vergebens. Das überrascht, weil doch die ortsansässige Tageszeitung im Februar 2026 schrieb, dass nur noch zwei Grundstücke zu haben seien.

Wir fragen uns: Wie geht es jetzt an der Benzstraße weiter? Warum aktualisiert die Stadtverwaltung nicht überalterte Informationen aus Juni 2025? Wer ein solches Millionenprojekt anschiebt, der sollte Interesse daran haben, dass die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig informiert werden.

Wieviele Grundstücke sind denn bereits per Notarvertrag verkauft?

Warum liegen die Grundstücke ca. 1,5 Meter unter dem Niveau der Straßen? Müssen die Bauherren selber ihren Sand mitbringen?

Zu welchem Preis wird der Quadratmeter verkauft? Angesichts der Fördermillionen dürften die Flächen ja fast umsonst sein.

Mehr Transparenz kann nicht schaden, zumal an anderer Stelle die Stadt und der Bürgermeister ja sehr auskunftsfreudig sind. Erinnert sei an die Medieninfo vor einigen Tagen, dass für die Feuerwehr Leer an der Emsstraße ein neuer Standort gefunden wurde (… wobei allerdings nicht im Ansatz geklärt ist, wie der Neubau einer neuen Feuerwache finanziert werden kann, geschweige denn, es gibt zum Neubau bereits konkrete politische Beschlüsse).

Wir als MOIN – Leeraner Wählergemeinschaft werden nach der Kommunalwahl mit unseren dann gewählten Mitgliedern im Rat der Stadt bei diesen Themen am Ball sein und ggf. den Finger in die Wunde legen.

Bis zum nächsten MOIN

Michael Runden

Leeraner Wählergemeinschaft

Mehr zu uns jetzt neu unter www.moin-leer.de

 

 

 

 


 

Wahlen am 13. September 2026

„Mal eben zur Wahl antreten? Kannst du vergessen“ 😉

Die Leeraner Wählergemeinschaft MOIN ist mit vier Kandidaten am Start.

Seit wenigen Tagen steht es fest: Wir, die Leeraner Wählergemeinschaft MOIN, werden zur Stadtrats- und Kreistagswahl am 13. September 2026 antreten. Wir haben den „Marathon“ der Unterlagen, den eine Wählergemeinschaft ehrenamtlich für eine Zulassung zur Wahl meistern muss, geschafft. Dabei sind die erforderlichen Unterstützer- Unterschriften – insgesamt 60 – normalerweise die kleinste Aufgabe. Wer zugelassen werden will, muss gesetzliche Regularien noch und nöcher erfüllen. Wir fragen Euch: Was meint Ihr, wieviele Seiten Papier mussten wir insgesamt für die Zulassung der vier Kandidaten auf zwei Listen für die Stadtratswahl ausfüllen? Es sind insgesamt über alles 22 Seiten gewesen.

Für Leer agieren ohne Rücksicht auf Zwänge

Nun wissen wir: Wir als Wählergemeinschaft wollen mit unseren Kandidaten erneut die Chance nutzen, parteilos Ideen und Anregungen, aber auch Kritik, wo sie erforderlich ist, ins Rathaus und in die Kreisverwaltung tragen. Ganz ohne Fraktionszwang. Völlig ohne Rücksicht auf irgendwelche Zwänge, die sich durch die Parteistrukturen ergeben, weil die „eigene Farbe“ in der Bundes- oder Landesregierung mitregiert.

Total lokal für Leer!

Unser Motto ist: Immer das Beste für vor Ort, total lokal für die Ledastadt und den Landkreis!

Wir sind weder rot, noch grün, noch gelb, noch schwarz oder sogar blau oder braun. Wir agieren nicht in festgefahrenen Strukturen oder gar dauerhaften politischen Bündnissen.

Wir stehen mit unserem Herzen, Verstand und Gewissen zu 100 % für unsere Heimatstadt und -region!  

Kurz und knapp gesagt: Eure Simme bei der Wahl für einen Kandidaten von der Leeraner Wählergemeinschaft MOIN ist eine Stimme für Leer!

Wir treten an mit:
Wahlbezirk Leer I        1. Michael Runden    2. Matthias Holthuis
Wahlbezirk Leer II       1. Jörg Kromminga   2. Sonja Strohmeier
Kreistagswahl:             1. Michael Runden     2. Jörg Kromminga    3. Sonja Strohmeier    4. Matthias Holthuis

In den kommenden Tagen und Wochen werden wir hier unsere Kandidatinnen und Kandidaten nach und nach vorstellen. Jede ( r) für sich wird Euch erklären, warum er sich auf das Mitgestalten vor Ort freut und was er/sie sich für ein ganz persönliches Ziel gesetzt hat.

Ihr habt Ideen, um was wir uns kümmern sollen? Ihr habt Hinweise, was aus Eurer Sicht in Leer und im Kreis Leer besser werden muss? Dann schreibt und eine persönliche Nachricht.

So, und nun wie immer: Gerne diesen Post teilen, Freunde einladen und unsere Seite liken, damit Ihr wisst, was die Leeraner Wählergemeinschaft MOIN total lokal für Leer mitgestalten will.

Bis zum nächsten MOIN

Eure Leeraner Wählergemeinschaft

Das Foto zeigt die Kandidaten der Leeraner Wählergemeinschaft MOIN von links: Michael Runden, Jörg Kromminga, Sonja Strohmeier, Matthias Holthuis   Foto: privat
 

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